"Vorbeugen ist besser als Heilen"
Die Arbeiten in der Forstwirtschaft sind trotz moderner Maschinen und Geräte noch immer sehr gefahrenträchtig. Zumal sowohl das Holz in seiner Dimension als auch die Maschinen selbst ein erhebliches Gefahrenpotential in sich bergen.
Von besonderer Bedeutung ist daher die Unfallverhütung, die Prävention und die Ausbildung. Wir wollen hier an dieser Stelle unseren Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern Hinweise geben die zur Vermeidung von Unfällen beitragen können und die die Schwere der Unfälle - wenn sie denn passieren - deutlich verringern helfen.
Grundsätzlich gilt folgendes:
- Gefahr geht von allen Sachen / Dingen aus
- Gefahr wird zur Gefährdung wenn Mensch und Gefahr räumlich und zeitlich zusammentreffen
- Risiko ist die Wahrscheinlichkeit eines unerwünschten oder negativen Ereignisses und die damit verbundene mögliche Schwere des Schadens
TOP - Prinzip zur Minimierung von Gefährdung
Technische Maßnahmen: z.B. Persönliche Schutzausrüstung (PSA), Motorsäge mit Sicherheitseinrichtungen, Pflege Geräte & Maschinen
Organisatorische Maßnahmen: z.B. Keine Alleinarbeit, Rettungskette einrichten
Persönliche Maßnahmen: z.B. Schulungen/Fortbildungen, nur im gesunden Zustand arbeiten, kein Alkohol
Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG)


